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Samstag, 9. November 2013

Confetti Top Coat von L'Oréal



Ich habe es schon wieder getan. Und zwar, obwohl ich mir vorgenommen hatte, endlich einmal stark zu bleiben.
Einen Nagellack gekauft. 
Gefühlt, den Eine-Billionsten. Ist das noch normal, dieser unwiderstehliche Drang nach neuer Farbe auf den Nägeln?  Muss das überhaupt sein? Bin ich ein Nailpolish-Addict? 
Egal, wie die Antworten darauf ausfallen mögen, stehe ich dazu, mal wieder schwach geworden zu sein. Ein neues Fläschen Nagellack ist in mein Badezimmer und mein Herz eingezogen und die Freude darüber überwiegt ganz klar dem schlechten Gewissen.
 

Bei aller guten Vorsätze, den Nagellackeinkauf endlich einmal zu reduzieren, musste der Confetti Top Coat von L'Oreál einfach mit. Es war keine Frage der Vernunft, sondern ganz eindeutig des Herzens, denn er macht mich sehr, sehr happy. 
Der von Grund auf durchsichtige Lack mit den vielen hübschen Partikeln in Weiß, Schwarz und Silber ist wie ein Paar Schwarze Pumps: Er lässt sich zu allem und jedem kombinieren. Egal, welche Farbe man als Basislack wählt, eine Schicht Confetti darauf, und schon hat man etwas eigenes, besonderes kreiert, sei es Quietsche-Pink oder dezentes Nude. Ich selbst habe mich für Weiß als Grundfarbe entschieden und finde, dass der Lack dabei besonders gut zur Geltung kommt. 

Der einzige Nachteil ist, wie so oft bei vielen schönen Glitzerlacken, die zwar mit einer unschlagbaren Haltbarkeit punkten können, aber dafür nicht mit Ablackierfreundlichkeit, das Entfernen. Je nachdem, wie dick man den Top Coat aufgetragen hat, muss man mehr oder weniger stark rubbeln, bis er nachgibt und sich lösen lässt. Ein paar ganz hartnäckige Glitzerpartikel musste ich am Ende sogar mit dem Holzstäbchen entfernen. Ein kleines Manko, aber kein wirklicher Nachteil, da dies wie gesagt, oft der Fall ist. 


Das gute Stück gibt's für rund 5,- Euro in der Drogerie.  

Sonntag, 20. Oktober 2013

Bi-Ba-Bacterium - Nagellack von Illamasqua


Schon seit einer ganzen Weile habe ich immer wieder Mal mit den Nagellacken von Illamasqua geliebäugelt. Als ich dann bei Asos im Sale auf "Bacterium" gestoßen bin, habe ich mich gefreut wie ein ein kleines Kind im Spielzeugladen. Der hübsche, herbstliche Hybrid zwischen Bronze und Schlamm ist im Augenblick von 18,20 € auf 6,74 € herunter gesetzt. Also habe ich nicht eine Sekunde gezögert, meine Lacksammlung um dieses Sahneteilchen zu erweitern. Endlich: Mein erster Nail Polish von Illamasqua! Yippy-Yeah-Ya!

 
Zwar hat Bacterium bereits 2011 im Zuge der Toxic-Nature-Collection bei Illamasqua das Licht der Welt erblickt, aber Töne in dieser Farbrichtung sind meiner Meinung nach eigentlich immer aktuell. Auf den ersten Blick sieht die Farbe vielleicht etwas unappetitlich aus, aber auf den Nägeln finde ich sie ungewöhnlich und cool. In meinen Augen eine interessante Alternative zu Nude, auch wenn Bacterium bei vielen anderen Bloggern vom Look her gleich durchgefallen ist.

Das Fläschchen finde ich besonders hübsch gelungen sieht in seiner Aufmachung sehr hochwertig und chic aus. Für mich könnte der schwarze Deckel noch einen Tick fester schließen, aber der Pinsel liegt gut in der Hand, auch wenn er leider etwas schmal ausfällt (kein Vergleich zu den schönen, breiten Essie-Pinseln ... *seufz*). Dementsprechend mehr Sorgfalt benötigt man beim Auftragen, aber die Mühe lohnt sich, weil man so die Streifenbildung doch um ein ganzes Stück reduzieren kann. 




Mit der Trockenzeit war ich zufrieden, da ich eigentlich im Großen und Ganzen recht schnell nicht mehr "frisch-lackiert-hilflos" war. Von der Haltbarkeit war ich leider weniger begeistert. Trotz Überlack war Bacterium schon am nächsten Tag stellenweise am Absplittern. Für einen Nagellack, der regulär über 18€ kostet hätte ich in dieser Hinsicht mehr erwartet. Ob das für Illamasqua-Lacke normal ist, kann ich leider nicht beurteilen, da es sich dabei, wie bereits erwähnt, um meinen ersten Ausflug zu Illamasqua handelt. 

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit Lacken von Illamasqua gemacht? 

Montag, 23. September 2013

Herbst für die Nägel: Fishnet Stockings von Essie


Momentan durchläuft meine Nagellacksammlung das selbe Procedere wie meine Garderobe: Bye Bye Sommer, Hallo Herbst. 
Während ich meine ganzen hübschen Sommerkleidchen, Shorts und Sandalen für den Winterschlaf bereit mache, müssen auch die Lacke in Knallfarben, Türkis-Tönen und Sorbet-Nuancen weiter nach hinten im Badezimmerschrank wandern. 
Auch wenn ich es gerne leugnen und mir einreden würde, dass der Sommer noch nicht vorbei ist, muss ich doch langsam der Realität ins Auge blicken.
Zeit also, auch die Nagelbemalung auf die neue Jahreszeit umzustellen. Besonders gut dazu geeignet ist "Fishnet Stockings" aus der Russian Roulette Kollektion von Essie, den ich von meinem letzten Trip zur Drogerie mit nach Hause gebracht habe. 




Fishnet Stockings ist ein dunkelroter Creme-Nagellack ohne Schimmer oder Glitzer, der je nach Lichteinfall auch mal ein kleines bisschen ins Bräunliche gehen kann. Ganz klassisch, ein bisschen Femme Fatale (wahrscheinlich auch deshalb die Namensgebung mit "Netzstrümpfe" ^^) und sehr, sehr herbstlich kommt er daher. Um mich war's sofort geschehen. 

Rottöne kann man in seiner Nagellacksammlung grundsätzlich nie genug haben. Auch wenn es "nur" ein mittlerers Rot ohne viel Schnickschnack ist, wie dieses hier. Wahrscheinlich sogar gerade deshalb.
Mir gefällt die cremige Konsistenz, die zusammen mit dem typisch breiten Essie-Pinsel, das Auftragen zum Kinderspiel macht. Bei meinen kleinen Fingern reicht fast schon ein Pinselstrich und - schwupps - sind die Nägel bunt. Schon die erste Schicht deckt sehr gut. Gewohneitsbedingt und um auf Nummer sicher zu gehen, gibt's bei mir immer zwei. Doppelt hält besser und so weiter und so fort. 
Für einen doch relativ dunklen Lack trocknet Fishnet Stockings wirklich schnell. Zudem glänzt er schon ohne Überlack sehr schön. Zwar besitze ich Lacke mit längerer Lebensdauer (leichte Tipwear bereits am zweiten Tag - aaargh), trotzdem würde ich mir wahrscheinlich genau diesen aussuchen, wenn man mir sagen würde, ich müsste mich für eine Farbe entscheiden, die ich für den Rest des Jahres tragen darf. Fishnet Stockings passt zu allem und immer. Ob Büro-Outfit oder Jeans und Sneakers - damit fühlt man sich irgendwie immer ein bisschen Ladylike. Er ist gleichzeitig klassisch und Rock 'n' Roll. 
Mit diesem Lack kann ich sogar dem Herbst etwas abgewinnen. 

Preis: 7,95 € / 13,5ml 


Mittwoch, 11. September 2013

Ratzfatz ab - Bourjois Miraculeux 1 Seconde Nagellackentferner


Manchmal kauft man etwas aus purer Not, einfach weil man es in diesem Moment braucht. Egal, ob man weiß, dass man zu Hause genug davon herumstehen hat. Sogar dann, wenn einem klar ist, dass es völlig überteuert ist (z.B. Haarspray für 9 € in einem spanischen Supermarkt ). 
Genau so ging es mir während meines Mallorca-Urlaubs in Sachen Nagellack-Entferner. Mein Lack war dabei, sich endgültig von mir zu verabschieden, doch dummerweise hatte ich den Nagellackentferner zu Hause vergessen. Nun hätte ich den Zustand meiner Nägel auch einfach so belassen können - ich war ja schließlich im Urlaub und die Chance, dass ich später einmal auf irgendwelchen Paparazzi-Fotos meine ungepflegten Nägel würde bewundern können, stand ungefähr eins zu einer Million. Trotzdem störte es mich. Schließlich habe ich meine Hände jeden Tag im Blickfeld. Abgesplitterter Nagellack? Pfui, Teufel. 
Also ich ab in die nächste Parfümerie und dalli dalli geeignetes Arbeitsmaterial für eine neue Maniküre besorgen. Ohne groß darüber nachzudenken, griff ich zum erst besten Nagellackentferner, der mir ins Auge stach, und schleppte ihn zur Kasse. Ich hatte ihn mir nicht einmal genauer angesehen. Geschweige denn das Preisschild. Ich meine, hey, es war ein Nagellackentferner in einem pinken Pflastikfläschchen. Was würde der schon groß kosten? Beim Zahlen bekam ich dann doch große Augen: rund 8€ kostete mich die Aussicht auf Lackfreie Nägel (nur um sie gleich darauf wieder neu vollzupinseln). Normalerweise benutze ich Nagellackentferner von P2 oder Essence für knapp 2€. Ich zahlte, trug meine Beute ins Hotel und hoffte um des Entferners Willen, dass er sein Geld Wert war.  




Als ich dann das Döschen aufschraubte (Wattepads schon griffbereit), kam die Überraschung. Das, was ich in meiner Blindheit für einen stink-normalen Nagellackentferner gehalten hatte, war in Wirklichkeit einer dieser super-tollen Wunder-Dinger, wo man nur den Finger hineinzustecken brauchte und - hex, hex - wie von Zauberhand war der Lack ab. Da ich so etwas schon immer ausprobieren wollte, war ich sofort Feuer und Flamme. 
Im Inneren des pinken Bourjouis-Döschens befindet sich ein in Nagellackentferner getränkter Schwamm mit einem kleinen Loch in der Mitte. Dort hinein steckt man seinen Finger, dreht ihn ein bisschen hin und her, und schon ist der Lack verschwunden. Ganz einfach, ohne Wattepads und große Sauerei. Es war ein Traum. 

Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass dieses Prinzip wirklich so gut funktioniert. Dazu kommt noch ein angenehmer Duft nach roten Früchten und Vanille (nicht am Schwamm schnuppern, sondern danach an den Händen!) und Nägel und Haut fühlen sich kein bisschen ausgetrocknet an, sondern schön weich. 8€ für diesen Nagellackentferner? Mit Freuden! Er ist jeden Cent Wert. 

Interessiert ihr euch auch für diesen magischen, ruck-zuck Nagellackentferner von Bourjouis? Ihr bekommt ihn z.B. bei Amazon.


Mittwoch, 21. August 2013

Nagelhaft: Manhatten Community Colours



 
Obwohl ich für gewöhnlich mehr Nagellack im Haus habe als Lebensmittel, kann ich einfach nicht anders, als ständig meine Sammlung zu vergrößern. Schlimm ich weiß. Aber die Verlockung, die von diesen vielen kleinen Fläschchen in den schönsten Farben ausgeht, ist einfach zu viel für mich. Einer oder zwei wandern immer mit mir zur Kasse. 
Dieses Mal habe ich mir zwei Exemplare der neuen Limited Edition "Community Colours" von Manhatten mit nach Hause genommen, und zwar Golden Honey und Emerald Green. 
Das Besondere an dieser Limited Edition ist, dass sie in Zusammenarbeit mit Verbrauchern entwickelt wurde, die zu Hause nach Lust und Laune mit Farben und Glitzer kreativ sein durften. Eine Kollektion von Nagellack-Fans für Nagellack-Fans. 
Ausgesprochen interessante Sache. 
Die komplette Kollektion besteht aus 20 Farben, die ich allesamt gelungen finde, und ist seit diesem Monat für kurze Zeit im Laden erhältlich. Die Fläschchen in der unverwechselbaren Manhatten-Optik kosten jeweils 4,09€ für 11ml.

Gold ist dieses Jahr eine der Farben, die mir bei Schmuck und Accessoires am Besten gefällt. Deshalb hat es mich gleich zu Golden Honey gezogen, einem schimmrigen Gold-Ton. An Gold auf den Nägeln habe ich mich früher schon gewagt, damals mit In The Bronx von Catrice, der allerdings - wie der Name schon verrät - eher in die Richtung Bronze geht. Golden Honey ist viel heller und fängt schön das Licht ein. Ein toller Ton zu gebräunter Haut im Sommer. 


11 Golden Honey
Meine zweite Auswahl war Emerald Green. Dieser Farbton, der etwas von der Schwanzflosse einer Meerjungfrau hat, besitzt viele Glitzer-Partikel und spiegelt leicht. Meiner Meinung nach kommt er erst im Sonnenlicht richtig zur Geltung, wenn er anfängt zu funkeln wie eine grüne Diskokugel. Auf den Nägeln kommt er deutlich heller heraus als im Fläschchen und man benötigt für ein schönes Ergebnis auf jeden Fall zwei Schichten. 


18 Emerald Green











Anders als viele andere Lacke mit Glitzer-Effekten lassen sich die beiden Exemplare aus Manhattens neuster Limited Edition sehr angenehm und vor allem gleichmäßig auftragen. Keine störenden Glitzer-Klumpen verschandeln das Endergebnis, man bekommt ganz einfach ein ebenmäßiges Finish. Genauso schön wie sie sich auftragen lassen, kann man den Lack auch wieder entfernen. Trotz der Bling-Bling-Effekte muss man nicht ewig rubbeln und kratzen bis Lack und Glitzer endlich vom Nagel sind. Ein großes Plus, denn obwohl Glitzerlacke meiner Erfahrung nach immer gut und lange halten, ist das anschließende Entfernen oft eine längere Angelegenheit. Über die Haltbarkeit lässt sich auch nicht meckern: Auch nach Tagen geben die Manhatten Community Colours noch ein gutes Bild ab.

So wie ich mich kenne, werde ich mir noch die ein oder andere Farbe aus der Limited Edition holen, ehe es zu spät ist. Nagellack kann Frau ja sowieso nie genug haben. 

 

Dienstag, 30. Juli 2013

Barry M. Nail Gellys




Meine Nagellack-Sammlung nimmt mittlerweile die Ausmaße eines eigenen, kleinen Staates an und bevölkert inzwischen eine komplette Abteilung im Badezimmerschrank. Und obwohl ich,was das anbetrifft, offensichtlich Gefahr laufe eines Tages zum Messi zu mutieren, kann ich einfach nicht anders, als ständig neue Fläschchen in allen Farben des Regenbogens dazuzukaufen.

Aus diesem Grund konnte ich auch den Barry M. Nail-Gellys nicht widerstehen. Ich habe schon von vielen britischen Beauty-Blogger die reinsten Lobeshymnen über diese Nailpolishes gelesen und es hat mich wortwörtlich in den Fingern gekribbelt, sie einmal selbst auszuprobieren. Erhältlich sind sie in einer recht großen Farbauswahl auf Asos für günstige 5,29€

Eigentlich erwartet man bei diesem, für einen Nagellack niedrigen, Preis nicht gerade Weltbewegendes. Aber teurer ist auch nicht immer grundsätzlich gut. Ich für meinen Teil kann z.B. OPI-Nagellacks nicht besonders viel abgewinnen, da sie aus meiner Sicht schnell abblättern und im Allgemeinen nicht besonders strapazierfähig sind. Mein Alltime-Favourite ist eigentlich Essie. Und ich schreibe hier wohlwissentlich eigentlich, denn ich bin hin und weg von meinen drei Neuzugängen von Barry M. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster zu sagen, dass es sich dabei um den besten Nagellack handelt, den ich je getestet habe (und das waren bekanntlich viiiiiele).



Bestellt hatte ich mir drei schöne Sommerfarben, die man zu verschiedenen Outfits rauf und runter tragen kann: Prickly Pear, Pomegranate und Passion Fruit. Mein Favorit ist von diesen drei Schönheiten Prickly Pear, eine fliederartiger Lila-Ton, der gut zu meinem Hautton passt und gleichzeitig mädchenmäßig elegant wie auch angesagt stylisch ist. Eine tolle Kombination.
Das besondere an den Barry M Nailpolishes ist, dass es sich dabei um Lacke mit einem Gel-Finish handelt. Gewöhnlich müssen Gel-Lacke unter einer UV- oder LED-Lampe aushärten und halten zwischen zwei und sechs Wochen. Sechs Wochen überleben die Nail Gellys von Barry M. zwar nicht, dafür müssen sie aber auch nicht unter die Lampe. Ich habe zwei Schichten Lack aufgetragen, mit einer Schicht Klarlack als Unterlage. Der Lack ist dermaßen hochpigmentiert, dass eigentlich auch eine Schicht reichen würde, wenns mal schnell gehen muss, und glänzt so, dass nicht einmal ein Überlack notwendig ist.
Das Ergebnis nach dem Lackieren war erst einmal sehr positiv. Eigentlich bin ich an sich immer der Ansicht, dass Nagellack ohne Überlack schnell das Zeitliche segnet, habe aber absichtlich darauf verzichtet, um zu sehen, ob Barry M. hält, was er verspricht. Nach einer Woche kann ich nur sagen: Er hält!
Ich bin durch und durch begeistert. Nicht nur die Strapazen des alltäglichen Lebens ziehen an diesem Nagellack offensichtlich spurlos vorbei, selbst eine Hochwasser-bedingte Groß-Putzaktion über mehrere Stunden hat er größtenteils unbeschadet überstanden. Ich bin nicht gerade vorsichtig und stochere grundsätzlich überall mit meinen Nägeln herum, reiße Kartons auf oder kratze an Etiketten. Sogar im Stall bei meinen zwei Pferden hat sich Barry M. bestens bewährt. Eigentlich müsste ich ihn nicht einmal nach einer Woche runter machen, er ist noch präsentabel genug. Doch die Lust auf neue Farbe ist Schuld daran, dass er weichen muss. Vielleicht einem anderen Exemplar der Nail-Gelly-Familie. Schließlich gibt es ja noch viele andere, schöne Farben, die noch ausprobiert werden wollen: Papaya, Green Berry, Lychee, Dragonfruit, Watermelon ...